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Wie du dein kreatives Potenzial endlich auslebst


Kennst du dieses Gefühl? Da ist diese leise Sehnsucht in dir, endlich deine kostbaren Ideen sichtbar zu machen, endlich deiner wahren Inspiration zu folgen. Vielleicht scrollst du manchmal durch Instagram und siehst Künstlerinnen, die mutig ihre Werke zeigen, und denkst: „Das würde ich auch gerne... aber ich bin einfach nicht kreativ genug."


Stopp. Genau hier möchte ich dich abholen.


Denn die Wahrheit ist: Du bist kreativ. Jeder Mensch ist es. Und in diesem Artikel zeige ich dir, warum deine Kreativität vielleicht nur verschüttet ist – und wie du sie wieder zum Fließen bringst.


Was dich in diesem Artikel erwartet


Ich nehme dich mit auf eine Reise zu deinem kreativen Kern. Du erfährst:

  • Warum Kreativität so viel mehr als Basteln und Malen ist

  • Welche kreativen Blockaden dich wirklich aufhalten

  • Wie kreatives Denken dein Leben glücklicher und resilienter macht

  • Erste Schritte, um deine Kreativität neu zu entdecken



Wer bin ich – und warum liegt mir dieses Thema so am Herzen?


Bevor wir tiefer eintauchen, lass mich kurz vorstellen: Ich bin Anna Marlena – leidenschaftliche Designerin und Kreativ-Mentorin. Und Kreativität? Die begleitet mich seit meiner Kindheit als meine größte Kraftquelle.


Als Kind konnte ich stundenlang alleine verbringen – mit Basteln, Zeichnen, Geschichten ausdenken und vielem mehr. Kreativität war mein natürlicher Zustand. Meine Zuflucht. Meine Art, die Welt zu verstehen.


Dann habe ich fünf Jahre eine Höher Schule für Kunst besucht – im Zweig Grafik- und Kommunikationsdesign. Dort durfte ich in so viele verschiedene kreative Feldern eintauchen und experimentieren. Nach dem Schulschluss und dem Abschluss meines Diploms als Designerin, habe ich sehr Schnell meinen Weg in die Selbstständigkeit gefunden - denn meine kreative Schaffens-Freiheit war für mich schon immer essentiell. Ich bin einfach nicht der Typ für einen klassischen Bürojob – und du musst es auch nicht sein. Es gibt so viele Wege, deine Kreativität zu leben und davon zu leben.


Neben meinem Hauptberuf als Designerin, habe ich aber auch schon viele andere kreative Träume verwirklich: Ich war als magische Portrait-Künstlerin tätig und durfte meine Werke an wunderbare Menschen auf der ganzen Welt verkaufen. Fast fünf Jahre habe ich in Sri Lanka gelebt und dort intensiv mit Kindern im Kreativbereich gearbeitet – immer mit dem Fokus, kreatives Denken zu fördern. Nicht nur schöne Bilder malen, sondern wirklich neue Wege finden, Probleme zu lösen und mutig denken. Seit mehreren Jahren gebe ich nun Online-Kurse rund um die Themen Kreativität und Design.


Als kreativer Tausendsassa bzw. Scannerpersönlichkeit mit 1001 kreativen Interessen, Träumen und Visionen, ist es mir oft schwer gefallen mich nicht in meinen vielen Ideen zu verlieren oder mich von Selbstzweifeln aufhalten zu lassen.


Doch auf meinem kreativen Weg bin ich auf so viele wunderbare Tools gestoßen – wie die Methoden von wunderbaren Kreativ Mentorinnen wie Julia Cameron, Susan Kennedy (aka SARK) oder Leonie Dawson – die mir geholfen haben, meine eigenen Blockaden zu überwinden und meinen Fokus zu finden.


Und genau diese tollen Methoden und Erkenntnisse möchte ich in diesem Blog mit dir teilen. Denn ich weiß aus eigener Erfahrung: Wenn die Kreativität nicht fließen kann, fehlt etwas Essentielles.



Kreativität ist kein Talent – sie ist dein Geburtsrecht


Die wunderbare Sozial-Forscherin Brené Brown sagt etwas Entscheidendes: „Es gibt keine kreativen oder unkreativen Menschen. Es gibt nur solche, die ihre Kreativität benutzen – und welche, die es nicht tun."


Lies das noch einmal. Wirklich.


Du bist nicht „unkreativ". Du hast nur vielleicht verlernt, deine Kreativität zu benutzen. Oder schlimmer noch: Irgendwann wurde dir eingeredet, dass du nicht kreativ bist.


Als Kinder waren wir alle Schöpfer

Erinnerst du dich? Als Kind konntest du auch stundenlang in deine eigene Welt eintauchen. Kreativität und Fantasie war damals so natürlich wie atmen.


Aber dann kam die Schule. Das Erwachsenwerden. Die vielleicht Stimmen, die sagten: „Mach was Gescheites. Damit kannst du kein Geld verdienen. Das ist doch nichts."


Und langsam, ganz langsam, wurde deine rechte Gehirnhälfte – dort, wo das kreative Denken zuhause ist – immer leiser.


Was Kreativität wirklich bedeutet (Spoiler: Es ist so viel mehr als Basteln)


Vielleicht denkst du jetzt: „Aber ich kann nicht zeichnen. Ich bin nicht so der Bastel-Typ. Kreativität ist einfach nicht meins."


Und genau hier liegt das größte Missverständnis.


Die meisten Menschen denken bei Kreativität nur an Malen und Basteln. An Handarbeit. An künstlerische Hobbys. Aber Kreativität ist so unendlich viel größer als das.


Kreativität = deine Schöpferkraft

Kreativität bedeutet im Kern: Etwas Neues in die Welt bringen. Mit deiner einzigartigen Schöpferkraft etwas kreieren, das vorher nicht da war.


Das kann sein:

  • Eine neue Lösung für ein Problem finden

  • Eine innovative Idee entwickeln

  • Einen Text schreiben, der berührt

  • Ein Business aufbauen, das zu dir passt

  • Dein Leben so gestalten, dass es sich richtig anfühlt

  • Deine Perspektive teilen und andere inspirieren

  • Mit Herausforderungen auf originelle Weise umgehen


Kreatives Denken ist eine der wichtigsten Lebenskompetenzen überhaupt. Es macht dich resilienter, flexibler, lösungsorientierter. Es hilft dir, mit Veränderungen umzugehen und deinen eigenen Weg zu finden.


Warum kreatives Denken in der Schule zu kurz kommt

In der Schule wird vor allem die linke Gehirnhälfte trainiert – rationales, logisches Denken. Fakten auswendig lernen. Nach Schema F arbeiten.


Die rechte Gehirnhälfte – dort, wo kreatives Denken, Intuition, ganzheitliches Erfassen zuhause ist – wird kaum gefördert. Und das ist ein Drama. Denn wir brauchen Menschen, die kreativ denken können. Die neue Wege gehen. Die Lösungen finden, wo andere aufgeben.


Kinder sind von Natur aus brillante kreative Problemlöser. Aber diese Fähigkeit wird in unserer Gesellschaft oft systematisch wegtrainiert.


Es wird besser – aber da ist noch so viel Luft nach oben. Und vielleicht spürst du genau das: Diese Sehnsucht, deine intuitive, kreative Seite wieder zu aktivieren.



Kreativität ist dein emotionales Outlet


Wenn du deine Gefühle, deine Ideen, dein Innerstes nicht ausdrücken kannst, bleibt so viel in dir gefangen. Kreativität gibt dir einen Kanal. Einen Weg nach außen.

Sie ist essentiell für Innovation – für jede Art von Innovation. Und sie hilft dir, dich selbst zu verstehen, zu verarbeiten, zu wachsen.


Die unsichtbaren Blockaden: Warum du deine Kreativität nicht lebst


Jetzt kommen wir zum Kern. Denn wenn Kreativität so wichtig ist – warum leben wir sie dann nicht?


Kreative Wunden aus der Kindheit

Oft tragen wir kreative Wunden mit uns herum, ohne es zu merken. Kleine Momente, die sich tief eingegraben haben:

  • Die Lehrerin, die dein Bild kritisiert hat

  • Der Mitschüler, der über deine Zeichnung gelacht hat

  • Die Eltern, die sagten: „Kunst? Das ist doch brotlos. Lern was Gescheites."

  • Der Moment, in dem du gemerkt hast: „Andere können das besser."

Diese Momente mögen klein erscheinen. Aber sie hinterlassen Scham. Und Scham ist einer der größten Kreativitätskiller.

Ich kenne das aus meiner Arbeit: So viele Frauen sagen mir: „Aber ich bin so unkreativ" oder „Ich kann überhaupt nicht zeichnen." Und wenn wir tiefer graben, finden wir diese Momente. Diese Wunden.

Brené Brown forscht übrigens auch intensiv zum Thema Scham – und wie sehr sie mit kreativem Ausdruck verbunden ist. Denn:


Verletzlichkeit: Der Preis des kreativen Ausdrucks

Wenn du etwas Kreatives erschaffst, zeigst du einen Teil von dir selbst. Du machst dich verletzlich.

Deine kreativen Werke, deine Ideen – sie sind wie Kinder. Sie tragen etwas von deiner Seele in sich. Und wenn jemand sie kritisiert, fühlt es sich an, als würde er dich kritisieren.


Das macht uns angreifbar. Und das schmerzt.

Deshalb ist es manchmal so schwer, den ersten Schritt zu wagen. Die Angst vor Bewertung, vor Ablehnung, vor dem „Nicht-gut-genug-sein" hält uns zurück.


Kreative Blockaden überwinden: Dein Weg zurück zur Kreativität


Die wunderbare Nachricht: Du kannst deine Blockaden auflösen.

Ich sage das nicht einfach so. Ich sage es aus eigener Erfahrung. Ich bin auf meiner Reise auf so viele wirksame Tools und Methoden gestoßen, die mir und vielen meiner Klientinnen so sehr geholfen haben – und die auch dir helfen können.


Kreativität will fließen

Sobald du beginnst, deine Widerstände aufzulösen, fließt die Kreativität von selbst. Du musst sie nicht erzwingen. Du musst nur die Steine aus dem Weg räumen.


Das ist auch mein größtes Herzensanliegen: Dir zu zeigen, dass in dir so viel mehr kreatives Potenzial schlummert, als du vielleicht gerade glaubst. Und dass es deine Bestimmung ist, es auszuleben.


Was dir hilft, wieder kreativ zu werden:

1. Erkenne deine kreativen Wunden

Nimm dir Zeit, zurückzublicken. Wann hast du aufgehört, kreativ zu sein? Was ist passiert? Welche Stimmen haben sich eingeschlichen?

2. Erlaube dir, wieder anzufangen

Du musst nicht perfekt sein. Du musst keine Meisterwerke schaffen. Du darfst einfach spielen. Wie damals als Kind.

3. Finde deine Form von Kreativität

Vielleicht ist es nicht Malen. Vielleicht ist es Schreiben, Tanzen, Kochen, Problemlösen, Träumen, Gestalten. Es gibt keinen falschen Weg.

4. Nutze kreative Tools & Methoden

Es gibt wunderbare Werkzeuge, die helfen, Blockaden zu lösen. Viele davon werde ich in diesem Blog mit dir teilen und wenn du dich noch mehr vertiefen willst, kannst du in meine kreativen Onlinekurse eintauchen.


Deine Einladung: Entdecke dein kreatives Potenzial neu


Vielleicht liegt deine Kreativität nur brach. Vielleicht wartet sie nur darauf, dass du ihr wieder Raum gibst.

Vergiss nicht: Du hast ein Recht auf Kreativität.


Du hast das Recht, dich auszudrücken. Zu gestalten. Zu erschaffen. Deine einzigartige Perspektive zu zeigen. Dein kreativen Träume auszuleben. Deine Schöpferkraft zu nutzen.

Und ich verspreche dir: Die ersten Schritte sind oft schwer, aber er lohnt sich. So sehr.


Denn deine Kreativität ist nicht verloren. Sie schläft nur. Und es ist Zeit, sie aufzuwecken. 🌸


Deine Kreativ-Komplizin,

Anna Marlena



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